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Wordpress vs. TYPO3: So finden Sie das für Sie passende Content-Management-System

  

Wordpress vs. TYPO3. Welches System ist für die individuelle Webseitengestaltung besser geeignet? Wir vergleichen für Sie!

Im Zuge der Digitalisierung denken immer mehr Unternehmen über die Erneuerung der bestehenden Homepage nach. Für die höchste Nutzerfreundlichkeit und einen positiven Einfluss auf das Google-Ranking haben sich Content-Management-Systeme (CMS) als technischer Standard in der Webentwicklung etabliert. Vor allem zwei Systeme kommen hierzulande besonders häufig zum Einsatz: WordPress und TYPO3. Für Laien ist oft nicht erkennbar, welches System für die individuelle Webseitengestaltung besser geeignet ist. Die folgenden Informationen sollen bei einem grundlegenden Vergleich der beiden CMS weiterhelfen.

Was ist ein Content-Management-System (CMS) überhaupt?

Ein CMS ist eine Software, die bei der Erstellung und Präsentation von Webseiten und anderen digitalen Inhalten hilft. Die Anwendung ermöglicht die Umsetzung vollständiger Webprojekte, wobei häufig auf Vorlagen („Themes”) zurückgegriffen wird. Diese lassen sich nach individuellen Bedürfnissen anpassen oder durch „Plug-Ins” erweitern. Dies sind kleine Ergänzungen, mit denen Sie beispielsweise Bezahl-Schnittstellen, einen Live-Chat und viele weitere Funktionen nach Ihrem Bedarf zum CMS hinzufügen können.

Ein wichtiges Markenzeichen von CMS im Vergleich zu klassisch programmierten Webseiten ist die technische Trennung zwischen Inhalten und Design. Nach Erstellung der Webseite hat der Anwender die Möglichkeit, eigenständig Seiten zu ergänzen oder Inhalte anzupassen, ohne den grafischen Aufbau der Seite zu verändern. Über die letzten 20 Jahre haben sich weltweit diverse CMS wie TYPO3 und WordPress etabliert, die vom Open-Source-Projekt bis zur kommerziellen Lösung reichen.

Wissenswertes zu WordPress

WordPress ist ein im Jahr 2003 entwickeltes CMS. Das System ist weltweit am weitesten verbreitet. Schätzungsweise jedes zweite Projekt auf Basis eines CMS wird mit WordPress erstellt, knapp jede dritte Webseite basiert auf WordPress. Vor allem der kostenlose Charakter hat das Content-Management-System für Laien und private Anwender reizvoll gemacht. Der professionelle Einsatz ist möglich, wobei sich über die Jahre viele kommerzielle Erweiterungen des Systems etabliert haben.

Wissenswertes zu TYPO3

Die Geschichte von TYPO3 reicht bis ins Jahr 1998 zurück. Wie WordPress handelt es sich um ein freies System, wobei die Ausgabe im Browser neben PHP auch in JavaScript erfolgen kann. PHP ist die aktuell wichtigste Programmiersprache für dynamische Webseiten, JavaScript ist eine Erweiterung für die direkte Interaktion mit dem Nutzer der Seite. Mehr als 5.000 Erweiterungen sind aktuell für TYPO3 verfügbar, wobei die Bedienung des Systems stets sehr einfach und überschaubar bleibt. Weltweit werden aktuell viele hunderttausende Projekte auf Basis von TYPO3 umgesetzt, überproportional viele hiervon in Deutschland.

Vor- und Nachteile der beiden Systeme

WordPress und TYPO3 verfügen als Systeme beide über Vor- und Nachteile, die vom jeweiligen Projekt und Anwender abhängen. So genießt WordPress bei Bloggern oder privaten Webseitenbetreibern ein hohes Ansehen, da es einfach zu installieren und verwalten ist. Viele Plug-Ins sind kostenlos oder günstig verfügbar. Auch Google und andere Suchmaschinen ordnen mit WordPress programmierten Webseiten eine gehobene Relevanz gegenüber klassischen Homepages zu.

In der weltweiten Nutzbarkeit von WordPress gibt es Einschränkungen, so dass das CMS gerade für Unternehmen weniger geeignet ist. Auch in den Bereichen Sicherheit und Stabilität des Systems sammelt TYPO3 größere Pluspunkte und überzeugt hiermit gerade kommerzielle und gewerbliche Anwender. Bei diesem System empfiehlt es sich außerdem, auf eine professionelle Betreuung der Webseite und ihrer Inhalte zu vertrauen. Dies dürfte bei einem gewerblichen Einsatz ohnehin durch die hauseigene IT-Abteilung oder einen externen Webmaster erfolgen.

 

Die beiden CMS im direkten Vergleich

 

Bei der Realisation von Webprojekten mit einer erfahrenen Online-Marketing Agentur steht im Regelfall der kommerzielle Nutzen der Webseite im Vordergrund. Aus dem Blickwinkel eines gewerblichen Anwenders soll deshalb ein direkter Vergleich erfolgen:

  • Sicherheit: Ab dem Anfängen des CMS stand der Aspekt Sicherheit bei den Entwicklern von TYPO3 im Vordergrund. Hiervon profitieren besonders mittlere und größere Unternehmen, die sich vor Hackerangriffen schützen möchten. 
     
  • Nutzerfreundlichkeit: Ein einfacher und sicherer Umgang mit dem CMS ist privaten und gewerblichen Anwendern gleichermaßen wichtig. Hier überzeugt TYPO3 mit einer sehr einfachen und guten Bedienbarkeit im Backend, die im Vergleich zu WordPress deutlich unkomplizierter  ist und vielfältige Funktionen und Möglichkeiten zur Individualisierung bietet. Außerdem besteht bei TYPO3 die Möglichkeit, schnell und einfach Nutzergruppen mit unterschiedlichen Rechten für das Backend der Webseite zu definieren.
     
  • Plug-Ins: Was die Einfachheit der Erweiterung angeht, sind WordPress und TYPO3 miteinander vergleichbar. Für WordPress gibt es eine Reihe von kostenlosen Plug-Ins, die jedoch häufiger private Anwender ansprechen. Plugins unter TYPO3 haben häufiger einen kommerziellen Charakter, sind dafür jedoch auch für den anspruchsvollen, gewerblichen Einsatz geeignet.
     
  • Mehrsprachigkeit: Vielen Firmen ist wichtig, mit Ihren Produkten und Services Kunden in zahllosen Ländern anzusprechen. Auch bei der Verwaltung des Backends ist die Mehrsprachigkeit der Software ein wichtiger Faktor. In dieser Hinsicht punktet TYPO3 deutlich, da die Software in vielen Sprachen verfügbar ist und die grenzenlose Projektarbeit erleichtert.
     
  • Datenmengen: Wenn es um die Verarbeitung größerer Datenmengen, geht, ist TYPO3 besser aufgestellt als WordPress. Damit sind beispielsweise aufwendige Strukturen oder große Mengen an Inhalten gemeint, die hinterlegt werden sollen. Hier macht sich erneut bezahlt, dass bei Entwicklung des CMS der gewerbliche Anwender stärker als Privatpersonen im Vordergrund stand.

 

Das passende System für Ihr Projekt finden

Beide Content-Management-Systeme haben Ihre Berechtigung und die Erstellung und Verwaltung von Webseiten über die Jahre erheblich vereinfacht. Wichtig ist, bei der Auswahl des Systems auf das gewünschte Einsatzgebiet zu achten. Geht es um die kommerzielle Nutzung und die Umsetzung starker Webseiten von Unternehmen, hat TYPO3 einige schlagkräftige Argumente aufzuweisen.

Wichtig ist, sich bei der Auswahl des geeigneten Systems von einer erfahrenen Online-Marketing Agentur beraten zu lassen. Diese zeigt Anwendern gerne auf, warum von Anfang an auf TYPO3 vertraut werden sollte, wenn es um die Erstellung einer professionellen und langfristig technisch einwandfreien Webseite geht.

Beratung bei der CMS-Wahl durch eine Agentur ratsam

Wenn Sie mehr über die Webseitengestaltung mit TYPO3 als CMS erfahren möchten, steht Ihnen das DNN-Marketing Team als erfahrene Agentur in Münster gerne zur Seite. Unser Experten-Team begleitet Sie bei allen Schritten der Digitalisierung und verhilft Ihrer Webseite zu neuen Erfolgen. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und profitieren Sie von einer kostenlosen Beratung!

Ihr Ansprechpartner zu diesem Thema

Benedikt Dreier studierte Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt Netzwerksicherheit und ist ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration. Darüber hinaus hat er einen Master-Abschluss in IT-Sicherheit von der International School of IT-Security.

Benedikt Dreier 

 benedikt.dreier@dnn-marketing.de
 +49 251 9782 4200 00


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